Allgemeine Informationen
Titel
11842 | Trägerwerkstatt zum Thema "Vielfalt schmecken, Wertschätzung leben: Haltung und Praxis für eine inklusive Kita-Esskultur"
Zielgruppe
LggK-Trägervertreter:innen, Leitungen und Fachberatungen von LggK-Kitas
Datum
18.11.2026
Zeit und Ort
9:30 - 13:30 Uhr, Institut Kinderwelten für diskriminierungskritische Bildung e.V.
Anzahl Anmeldungen
11
Mögliche Teilnehmer
20
Details
Sehr geehrte Trägervertreter:innen und Fachberater:innen,
sehr geehrte Kita-Leitungen der am Landesprogramm „Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita“ von LggK-Kitas,
in Kooperation mit der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung e.V. bieten wir Ihnen eine Trägerwerkstatt zum Thema "Vielfalt schmecken, Wertschätzung leben: Haltung und Praxis für eine inklusive Kita-Esskultur - Unbewusste Normen reflektieren, Ausgrenzung vermeiden - Impulse für eine diskriminierungssensible, vorurteilsbewusste und inklusive Esskultur im Kita-Alltag" an.
Inhalt der Veranstaltung:
Was als „gesund", „richtig" oder „gute Ernährung" gilt, ist nicht neutral. Gesellschaftliche Normen, fachliche Empfehlungen und persönliche Erfahrungen prägen Vorstellungen davon, wie Kinder essen sollten. Diese Vorstellungen können bewusst oder unbewusst den Blick auf Kinder und Familien beeinflussen und diskriminierende/ausgrenzende Botschaften enthalten.
Daher stellt sich die Frage: Wie kann eine Kita eine Esskultur entwickeln, die Orientierung bietet und zugleich Vielfalt, Teilhabe, Selbstbestimmung und Schutz vor Diskriminierung ermöglicht?
In der Praxis-Werkstatt reflektieren wir, welche Vorstellungen von „guter Ernährung" in Konzepten, Teams und im pädagogischen Alltag wirksam sind. Dabei nehmen wir unterschiedliche Essgewohnheiten, biografische Erfahrungen sowie familienkulturelle Bezüge der Familien in der Einrichtung in den Blick. Wir betrachten, wie Normen, Erwartungen und Macht in Essenssituationen zusammenspielen und an welchen Stellen beabsichtigt oder unbeabsichtigt Ausgrenzung, Beschämung oder Zuschreibungen entstehen können.
Im Fokus steht dabei die Frage, wie Träger, Leitungen und Fachberatungen Kita-Teams dabei unterstützen können, einen wertschätzenden, diskriminierungssensiblen und professionellen Umgang mit Vielfalt zu entwickeln. Gemeinsam erarbeiten wir konkrete Impulse für eine inklusive und diskriminierungssensible Esskultur in der Kita und nehmen dabei auch die Rolle pädagogischer Fachkräfte, von Leitung und Fachberatung in den Blick.
Ziel ist eine Fachlichkeit, die Orientierung gibt und gleichzeitig unterschiedliche Bedürfnisse, Lebensweisen und familiäre Bezüge selbstverständlich mitdenkt. Die Werkstatt bietet neben einem fachlichen Input zu Essenssituationen aus der Perspektive der Vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung©, Reflexionsräume (zur Selbst- und Praxisreflexion) und entwickelt konkrete Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung einer diskriminierungssensiblen Esskultur in der Kita.
Bei Interesse melden Sie sich gern bis zum 11.11.2026 an.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihr Interesse.
-Ihre Landeskoordination-
sehr geehrte Kita-Leitungen der am Landesprogramm „Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita“ von LggK-Kitas,
in Kooperation mit der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung e.V. bieten wir Ihnen eine Trägerwerkstatt zum Thema "Vielfalt schmecken, Wertschätzung leben: Haltung und Praxis für eine inklusive Kita-Esskultur - Unbewusste Normen reflektieren, Ausgrenzung vermeiden - Impulse für eine diskriminierungssensible, vorurteilsbewusste und inklusive Esskultur im Kita-Alltag" an.
Inhalt der Veranstaltung:
Was als „gesund", „richtig" oder „gute Ernährung" gilt, ist nicht neutral. Gesellschaftliche Normen, fachliche Empfehlungen und persönliche Erfahrungen prägen Vorstellungen davon, wie Kinder essen sollten. Diese Vorstellungen können bewusst oder unbewusst den Blick auf Kinder und Familien beeinflussen und diskriminierende/ausgrenzende Botschaften enthalten.
Daher stellt sich die Frage: Wie kann eine Kita eine Esskultur entwickeln, die Orientierung bietet und zugleich Vielfalt, Teilhabe, Selbstbestimmung und Schutz vor Diskriminierung ermöglicht?
In der Praxis-Werkstatt reflektieren wir, welche Vorstellungen von „guter Ernährung" in Konzepten, Teams und im pädagogischen Alltag wirksam sind. Dabei nehmen wir unterschiedliche Essgewohnheiten, biografische Erfahrungen sowie familienkulturelle Bezüge der Familien in der Einrichtung in den Blick. Wir betrachten, wie Normen, Erwartungen und Macht in Essenssituationen zusammenspielen und an welchen Stellen beabsichtigt oder unbeabsichtigt Ausgrenzung, Beschämung oder Zuschreibungen entstehen können.
Im Fokus steht dabei die Frage, wie Träger, Leitungen und Fachberatungen Kita-Teams dabei unterstützen können, einen wertschätzenden, diskriminierungssensiblen und professionellen Umgang mit Vielfalt zu entwickeln. Gemeinsam erarbeiten wir konkrete Impulse für eine inklusive und diskriminierungssensible Esskultur in der Kita und nehmen dabei auch die Rolle pädagogischer Fachkräfte, von Leitung und Fachberatung in den Blick.
Ziel ist eine Fachlichkeit, die Orientierung gibt und gleichzeitig unterschiedliche Bedürfnisse, Lebensweisen und familiäre Bezüge selbstverständlich mitdenkt. Die Werkstatt bietet neben einem fachlichen Input zu Essenssituationen aus der Perspektive der Vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung©, Reflexionsräume (zur Selbst- und Praxisreflexion) und entwickelt konkrete Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung einer diskriminierungssensiblen Esskultur in der Kita.
Bei Interesse melden Sie sich gern bis zum 11.11.2026 an.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihr Interesse.
-Ihre Landeskoordination-